"Für ein Gesundheitssystem, in dem der Mensch zählt"

Auftakt-Vortrag von Edgar Martin am 2. PGA Pflegekongress, 22.4.2015


"Gestatten Sie mir, bevor wir gleich mit unserem ersten Vortragenden Ing. Franz Viehböck nach den Sternen greifen, meine ganz persönliche Sicht auf unseren Beruf mit Ihnen zu teilen. Dazu möchte ich mit Ihnen eine kleine Reise machen, eine Reise, die uns zunächst nach Tirol führt.

Ah, Tirol in Brasilien werden sie nun sagen doch leider muss ich sie enttäuschen. Es geht nach Lienz, Osttirol, dem Ort, in dem ich aufgewachsen bin, gleich in der Nähe des Hochstein, mit seinem Schloss und der Liftanlage. Es wird sie wahrscheinlich nicht sonderlich erstaunen, doch bis in die 80er galten die Tiroler per Dudendefinition als kleines, hinterhältiges Bergvolk aus den Alpen, dass sich durch Jodeln verständigt. – ich bin bemüht, diesem Bild durch Körpergröße, Offenheit und klare Worte zu widersprechen.

Wir schreiben das Jahr 1988, ich bin 10 Jahre alt, stehe kurz davor die Grundschule abzuschließen. Wenn Sie mich da gefragt hätten was ich einmal werden möchte dann hätte ich Ihnen viele Antworten gegeben: Lehrer, Polizist, Astronaut, Abenteurer, Forscher, Buchautor, Kindergärtner, Teerarbeiter – oh ich wollte lange Teerarbeiter werden und mein Topfavorit, absoluter Traumberuf – Holzfäller. Holzhütte, ständig im Wald, Axt, Flanellhemden, Kettensäge, Franzbrandwein. Bis ich einmal probegearbeitet habe und mir in den Finger hackte.

Dann stand die Matura kurz bevor und ich hatte nur ein Ziel – studieren. Welches Studium war dabei völlig egal, Hauptsache es wurde weit weg von Tirol gelehrt. Die Entscheidung Elektrotechnik mit Schwerpunkt Biomedizin zu studieren fiel daher einzig und alleine aufgrund der Tatsache, dass dieser Zweig nur in Wien angeboten wurde. Weder habe ich mich bis zum Zeitpunkt meiner Inskribierung mit Elektrotechnik befasst, noch kann ich Ihnen die Funktion einer Diode oder eines Widerstandes benennen – ich habe mich aber einmal an einer Waschmaschine elektrisiert. Nur es klang so geil: „Ich studiere Biomedizintechnik“. Ich hatte nur ein Problem: ich kam bei keinem einzigen Lehrbuch über zwei Seiten hinaus. Immer wieder wachte ich mit dem Kopf am Buch liegend auf, doch davon ging mir der Stoff nicht rein. Das war tote Materie, Formeln und Platinen und Schaltskizzen– ich hasste es.

Nach einem, ich würde es als mein „Ich lerne Wien und seine Annehmlichkeiten kennen Jahr“, bezeichnen und der Rückzahlung meiner Studienbeihilfe wegen geringem Studienerfolg war ich bereit für einen Wechsel. Aber wohin? Es war dann mein Vater, der mich dann auf die Idee mit der Gesundheits- und Krankenpflegeschule brachte. Ich weiß noch, er hat an einem Abend ganz viel darüber erzählt, weil er als Lainzer Neuro Pfleger einfach viel bedeutendes über diesen Beruf erzählen konnte – es war irgendwas mit blabla unabhängig, blabla Taschengeld, blabla Wohnheim.

Das überzeugte mich. Also bin ich wie mein Vater in die Schule Lainz und stellte mich dem Aufnahmeverfahren: „Herr Martin, warum wollen Sie Krankenpfleger werden?“. Ich wollte meine Einstellung gleich auf den Punkt bringen, etwas besonderes sagen, etwas einzigartiges:
Ich habe gerne mit Menschen zu tun! Na aber dann können Sie auch bei der Billakassa arbeiten, da treffen sie auf sehr viele Menschen. Richtig, aber ich will Menschen helfen! Das macht aber ein Polizist auch, warum also Pflege? Was soll die Fragerei? In Elektrotechnik hat mich keiner gefragt was ich mit einem Lötkolben will und da hatte ich selbst keine Spur einer Idee. Aber ich weiß, dass ich mit meiner Antwort nicht alleine war oder bin – ganz im Gegenteil.

Über 60 Prozent der BewerberInnen treten mit genau diesem Ansinnen in eine Ausbildung ein – man spricht von sogenannten altruistischen Motiven – eine durch Rücksicht auf andere gekennzeichnete Denk- und Handlungsweise. Dahinter könnte sich natürlich auch ein Helfersyndrom verbergen. Deswegen wird so detailliert nachgefragt. Was bedeutet Helfen für Sie? Wie grenzen Sie sich ab? Welches Berufsbild hat eine Pflegeperson? Wie würden Sie die Aufgaben einer Pflegperson sehen? Wie auch immer meine Antworten ausfielen, ich wurde aufgenommen. Und für mich und 60 Prozent von Ihnen, vielleicht auch mehr, stand der Mensch und Helfen im Fokus.

Mein Umfeld reagierte sofort auf diese neue Ausbildung. Da gab es die „Also super dass du das machst, ich könnte das nicht“ Gruppe, die dir das Gefühl geben, du wärst außerhalb der Norm. Dann jene die dich sofort als ihren medizinischen Berater hinzuziehen: du ich hab da so einen Ausschlag, woher kommt denn der? In Tirol war es in den 90ern sogar geprägt von Vorurteilen: Was machschn du hiatz? Krankenpflegeschüle! Bische schwul oder wos? Was hat denn meine Ausbildung mit meiner sexuellen Orientierung zu tun? Was wäre denn so richtig hetero? Verdammt, Holzfäller wahrscheinlich!

Und wenn sie mich dann noch gefragt haben wo ich die Schule mache und ich habe Lainz gesagt dann kam immer noch ein Grinser: da war doch was. Mörder! Diese Ereignisse um Waltraud Wagner hatten sich tief in die Volksseele eingebrannt. Das wusste jeder und der Name Lainz war verbrannt. Gut das auf meiner Schuluniform. DAS NEUE LAINZ stand. Wo bin ich denn. Sie sind im Neuen Lainz. Ah, Gottseidank nicht im Alten. Aber selbst als wir dann Hietzing hießen gab es immer wieder diese Dialoge: Wo bin ich denn? Im Krankenhaus Hietzing. Ah Gottseidank net in Lainz.

Was habe ich also getan? Ich fuhr weniger nach Tirol und konzentrierte mich mehr auf meine Ausbildung. Und ziemlich rasch wurde klar, dass es hier um mehr geht als Menschen nur zu helfen oder gerne mit Ihnen zu kommunizieren. Und ich wurde mit einer Schere vertraut gemacht: der Schere zwischen Theorie und Praxis oder sie können es auch Vision und Wirklichkeit nennen. In der Schule schworen uns bemühte Lehrkräfte auf Goldstandard, bestpractise und Patientenorientierung ein und an den Stationen sah es mehr nach „Warm, Satt, Sauber“ und einer hohen Ablauforientierung aus.

Waschen, Bettenmachen, Essenausteilen und ausufernde Dokumentation, jedoch eine hohe hauswirtschaftliche Orientierung, ein abseits des Patienten agieren – die meisten Tätigkeiten hatten wenig mit dem Berufsbild der Pflege zu tun. Aber als Schüler hast du noch mehr Zeit. Du musst dich nicht mit Dienstplanverlässlichkeit und diversen Verantwortlichkeiten herumschlagen: hier geschehen noch Wunder. Da gewinnt eine Patientin plötzlich Ressourcen zurück, gilt dank deiner Pflege als genesen und verlässt gehend das Spital, obwohl sie eigentlich schon im sterben lag. Und es feuert dich ab. Du glaubst das geht ab jetzt immer so und du erkennst, welch gewaltigen Beitrag der Faktor Zeit und menschliche Nähe bei der Heilung haben. Doch gerade Zeit wird knapp. Und du erlebst, was diese Schere aus den bereits Diplomierten macht – wie sie zweifeln, sich abstrudeln, hadern. Es geht nicht mehr, wir können nicht mehr.

Etliche brennen aus. Nach einer Studie, die 2011 in unserem Auftrag durchgeführt wurde, befinden sich 30% der Beschäftigten im Pflegebereich im Burnout, es fühlen sich mehr als 50 Prozent stark, bis sehr stark belastet. Es wird publik, medial angesprochen – doch nichts passiert. Und die Wissenschaft warnt bereits vor einem neuen Phänomen – einem ebenso gefährlichen. – dem Coolout. Da ist wieder diese Schere – zwischen dem eigenen Anspruch an Pflege, dem Selbstverständnis und der Funktionalität, den Abläufen. Man macht sich  aufgrund der Rahmenbedingungen kalt gegenüber den Patienten. Hier liegt ein Mensch in seinen Exkrementen doch Dokumentation oder Essenausteilen geht vor. Der Ablauf oder das Tagesprotokoll sticht die Orientierung am Menschen und im schlimmsten Fall wird genau der, für den man diese Ausbildung einst ergriffen hat, zum Feind – der Mensch.!

Dann bist du diplomiert und nun erfährst du Organisation, Ablauf, Ressourcenverknappung, Dienstplanverlässlichkeit, Absenzen im Team etc. am eigen Leib. Plötzlich weißt du, wie sich eine PPR- oder Tipps - Berechnung im Alltag auswirkt. Menschlichkeit hat keinen Zahlenwert! Ob du eine Hand gehalten hast, einen Kopf gestreichelt hast, Tränen getrocknet hast, über Ängste gesprochen hast – kein Grundlage für eine Berechnung. Ob es heute langsamer ging als gestern – kein Wert. Und dann starrst du ungläubig auf den Computer, der dir am Ende des sagt sagt, es war eine halbe Kraft zu viel auf der Station. Du lernst etwas über unterschiedliche Geschwindigkeiten: Überschreite die PPR und irgendwo wird stiller Alarm ausgelöst – zu viele Ressourcen, zu viel Personal. Unterschreite sie – und alles bleibt stumm.

Heute sind 80% der ursprünglichen Personalkennzahlen die neuen 100 Prozent. Die tatsächlichen Absenzen stimmen schon lange nicht mehr mit der Berechnungsformel überein, Zahlenspiele mit Mitternachtsstand oder Tagesstand ermöglichen es immer noch, die Zahlen über die Realität der Pflegenden und zu Pflegenden zu stellen. Gangbetten nehmen laufend zu, auch außerhalb sogenannter Saisonen, der Mindeststandard wird Standard und wir diskutieren über Nachtdienstbesetzungen oder die Übernahme von fremden Tätigkeiten.

Wussten Sie dass eine Pflegeperson im Nachtdienst wenn sie alleine ist, z.B. in einem der neuen Pflegewohnhäuser – zwischen 10-14 Kilometer reine Laufleistung erbringt? Das ein großes Spital in etwa so viele Überstunden hat wie es gleichzeitig aufgrund des Nachtschwerarbeitergesetzes an Nachtgutstunden aufbaut – ca. 75.000 – all die Vollzeitkräfte die man hierfür einstellen könnte! Oder dass alleine die Übername des Infusionsmanagement für eine Onkologie mehr als 100 Infusionen mit all den dazugehörigen Tätigkeiten bedeutet und dass es daher einen Ausgleich, einen Ersatz oder eine klare Abgabe von Tätigkeiten geben muss!

Und trotzdem sehe ich das Berufsbild, mit seinem geforderten Engagement, seiner Empathie und seiner hohen Einsatzfreude. Weil unzählige in diesem 14.000 Menschen umfassenden  Pflegeteam daran arbeiten, dass sich etwas verändert. Ich sehe unglaubliche Taten. Ich spreche von Wundern! 800 Gramm Frühchen, so groß wie eine Hand, von Kinderpflege betreut, OP-Schwestern, die komplexen Abläufe im Hinterkopf, die stundenlang bei einer OP instrumentieren, Intensivpersonal wie z.B. unsere Tropenmedizin, die in Minuten reagieren wenn es heißt – Verdacht auf Ebola und es finden sich sofort Teammitglieder die Dienst versehen, obwohl es gefährlich ist, obwohl es nicht Alltag ist.

Ich sehe Pflegepersonen, die Patienten und Angehörige in schwierigsten Situationen trösten, schwer demente BewohnerInnen, die einem ein Lächeln schenken, nur für eine Sekunde und für diese eine Sekunde ist alles gesagt, liegt alles offen da, Lehrkräfte im Bemühen, die Schere zu schließen, Forschung, Wissenschaft, Leitung, psychiatrische Pflegepersonen die mit Menschen arbeiten, die unsere Gesellschaft nur zu gerne an den Rand drängt und mit Attributen wie gefährlich und nicht sozialisierbar versieht. Und ich könnte Beispiele aus allen Fachbereichen und Disziplinen bringen und der Tag wäre uns zu kurz.

Um So wütender macht es mich dann, wenn ich sehe, wie eben diese Pflege unaufhörlich nimmt, in entscheidenden Momenten schweigt und wie schwer es ihr fällt lauthals und bestimmt Nein zu sagen. Nein zu berufsfremden Tätigkeiten wie Hauswirtschaft. Nein zu Rahmenbedingungen bei denen man sich erst kalt machen muss, um sie zu bestehen. Nein zu der Schere, die uns Tag für Tag ein wenig mehr von der Menschlichkeit trennt. Und nicht nur die Pflege. Hier arbeiten 30.000 Menschen, ein riesiges Team ob nun patientennah oder patientenfern.

Ich habe drei Kinder, unser Jüngster ist gerade einmal vier Monate alt. Bei der Geburt meines Sohnes Jonathan fiel es mir wieder auf. Dieses Team Gesundheit setzt bereits ab der Zeugung ein – extramural und innerhalb unserer Mauern. Jonathan kam im Dezember auf die Welt, draußen widrige Witterungsverhältnisse, doch das Gelände war vom Schnee befreit und obwohl es matschig war, sah man den Fußböden dieses alten Pavillons nicht an, dass draußen Winter war. Hebamme, Medizin, Pflegepersonen im Kinderzimmer, alle da. Die Verwaltung hat bereits administriert, jemand bereitet das Essen für meine Frau zu, der Strom fließt, alles läuft gut und reibungslos. Es könnte aber auch so wie bei einem Freud passieren – mitten unter den Presswehen fällt der Strom aus und dann bist du diesem einen Menschen, der, wenngleich er nur einen Hebel am Notstromaggregat umlegt oder das Gerät so gewartet hat, dass es dies automatisch tut, unendlich dankbar und er war deinem Kind in diesem Moment so nahe wie du oder die Hebamme.

Dann kam Jonathan zur Welt und wegen diesem Team Gesundheit und vor lauter Freude, endlich da zu sein, hat er gelächelt. Er kam mit einem Lächeln auf die Welt und schien damit alle Anwesenden zu begrüßen.
Kurz darauf benötigte er das Team Gesundheit wieder. Und wir wissen es, da kannst du vom Fach sein, dich auskennen, Ahnung haben – deine Nerven als Elternteil liegen blank. Jonathan hat 15 Hämangiome, eines auf der Leber, nichts schlimmes aber man sollte es nicht negieren und so wird er stationär aufgenommen um die Betablocker Therapie zur Wachstumshemmung der Hämangiome einzuleiten. Er weiß nichts von Kostendruck und von steigenden Ausgaben im Gesundheitswesen, er ist noch kein Beitragszahler, kennt Ressourcenverknappung nur wenn seine Mama nicht in der Nähe ist – dieser kleine Mann vertraut einfach. Er vertraut uns und dem Team Gesundheit. Und dieses Team wird da sein, wenn es Krankheiten geben sollte und wird da sein, wenn sein Lebensweg nach vielen Jahrzehnten nur mehr mit Hilfe und Begleitung möglich sein sollte. Das heißt dieses Team steht am Anfang und es steht am Ende. Es gibt uns Sicherheit und es lässt uns darauf vertrauen, dass im Ernstfall alles bereit steht, alles abrufbar ist, alles menschenmögliche getan wird. Weil es um Menschen geht.

Wir sagen Ja für ein Gesundheitssystem in dem der Mensch zählt. Für ein Gesundheitssystem getragen von dieser Vision stehen wir ein Aber HAND AUFS Herz, wie kann es dann sein, dass in Österreich Pflege nicht gleich Pflege ist? Das beginnt bei den unterschiedlichen Höhen des Taschengeldes, die von knapp hundert bis 300 Euro reichen. Hand aufs Herz, warum müssen Kolleginnen in Salzburg Journaldienste versehen, oder haben Rufbereitschaft. Hand aufs Herz, warum zahlt Niederösterreich besser und unser K-Schema ist aus den 80er Jahren? Hand aufs Herz, Warum gibt es keinen einheitlichen, gültigen und vor allem menschlichen Benchmark der per Gesetz festlegt, wie viele Pflegepersonen es in diesem und jenen Fach pro Patient sein müssen? Hand aufs Herz, warum gibt es seit 20 Jahren Gangbetten und man verkauft sie uns seit Jahren mit den selben Ausreden, mit der selben alten Laier. Waren es früher die saisonalen Erscheinungen, sind es jetzt die Partner oder die Rettungszufahrten. Hand aufs Herz, warum wird mehr Energie darauf verwendet, den im KAV arbeitenden Menschen klar zu machen, wie es noch effizienter und noch kälter geht, anstatt zum Beispiel der Wiener Bevölkerung verständlich zu machen das nicht jedes Bauchzwicken sofort im Krankenhaus behandelt werden muss.

Daher stelle ich mich vor Sie und sage: Ich will, dass der Mensch zählt. In der Pflege, im Team Gesundheit. Ich möchte Zeit für Menschen, Zeit für Kommunikation, Zeit zum Helfen. Und wenn sie sich zu der Pflege bekennen, die auch Sie im Sinn hatten, als Sie diesen Beruf ergriffen haben, dann stehen sie für sich, die Pflege und das Team Gesundheit ein. Das beginnt bereits im Kleinen, im Alltag. Das erfordert Mut und Geschlossenheit. Sie müssen an Veränderungen glauben und diese auch mitgestalten. Erkennen Sie, dass sie Teil eines großen Ganzen sind – 30.000 Menschen im KAV. Denken sie und lassen sie sich nicht denken! Sagen sie nein zu der Kälte die um sich greift, in all ihren Facetten. Das können sie auch auf diversen Plattformen tun – carevolution, wir alle sind Krankenhaus, Notfall Krankenhaus – wie auch immer sie alle heißen und, und sie tun es heute hier und jetzt. ICH ÜBERNEHME VERANTWORTUNG.

Hand aufs Herz, was ist Ihnen Gesundheit wert? Hand auf Herz was sind wir Ihnen wert? Hand auf Herz, was ist unsere Leistung, in diesem Team Gesundheit wert?"

 

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